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Neue Wege zur Heilwerdung

 

...Lust auf Leben ist das Ergebnis und wie das Leben besser gelingt...

 

StefanieGustavWiese-Lust auf Leben...denn Lust auf Leben ist überall dort, wo seelisch-geistige Harmonie besteht und ein gesunder Körper ist. Lust ist die Präsenz der Sinne, das Mitmachen und Dabeisein wollen! Lust ist Offenheit für das Leben, die etwas erleben will und Lust schert sich nicht an Unzulänglichkeit oder Unvollkommenheiten, nein, Lust verschwendet sich und geht mit geöffneten  Armen und will das Leben empfangen, will sich dem Leben hingeben. Lust geizt nicht, sie hat nicht Angst zu verlieren, nein, sie will gewinnen und am Leben teilhaben und Lust löst daher auch Leid und Schmerz, denn wahre Heilwerdung findet immer dort statt, wo Lust auf Leben ist, denn ein fröhliches Herz ist Urbild aller heilenden Prozesse! Es gilt daher ein Verständnis für die größeren Zusammenhänge des Lebens zu erkennen und auch sein eigenes Leben besser zu verstehen.Dadurch werden die geistigen Ursachen körperlicher Störungen in Form von Krankheit besser verstanden und auch wie wir ihnen im Alltag besser begegnen können, um diese in das Licht zu transformieren. Denn seelische und körperliche Blockaden bilden sich vor allem durch unbewußte Erziehungs-und Glaubensmuster, auch aus früheren Leben, die einst ungefiltert von anderen oder der Gesellschaft übernommen wurden und nun die „unbewußten Schatten“ bilden, die es in diesem Leben umzuwandeln gilt, da sie zu den (falschen) Glaubensdogmen und Glaubensmustern unseres Lebens wurden, die unser Leben zuweilen so unendlich schwer machen. 

 

Leben - eintauchen in den Bewußtseinszustand eigener Essenz, in das - WAS IST...

 

Entwicklungsziel-Seelenauftrag

 

Heimkehr ins Licht, heim zu sich selbst...

 

...bedeutet in ein „neues Leben“ einzutreten durch Erkenntnis und Neubewertung des Lebens, um das alte „Gewand des Fleisches“ in ein neues „Gewand des Lichtes“ einzutauschen. Es bedeutet spirituellen Aufstieg und letztendlich, vom Gesichtspunkt der Evolution her, dass alle sieben Chakren im Körper in vollkommene Harmonie gebracht worden sind und daher miteinander verbunden sein müssen, bevor eine erweiterte Ausrichtung auf das Christus-Überselbst im achten Chakra des Christus-Körpers, des Menschen wahre Natur und Identität, beginnen kann. Das hat seinen Grund darin, das sich erst nach der Öffnung des siebten Chakras, dem sogenannten Kronenzentrum, die Morgenröte eines neuen und höheren Bewußtseins StefanieGustavSonnenuntergang.jpgaufbauen kann, da sich in diesem dann erst beide Gehirnhälften zu einer EINHEIT verbinden können, wodurch sich die Kräfte des Feuer- und Luftelements der männlichen Achse (die Welt als Wille und Vorstellung) mit den Kräften des Erd- und Wasserelements, der weiblichen Gefühlsachse (die Welt als Leib und Seele) synthetisieren. Erst dadurch und danach, können sich die höheren geistigen Kräfte über dem Haupt als erlösende Lichtflamme im achten Chakra ausrichten, um dann in der Folge Bewußtseinsverbindungen zu den noch höheren Lichtkörpern aufzubauen, um diese bis zum vierzehnten feinstofflichen Chakra herzustellen. Geist und Materie, sind notwendige Schöpferpole der Einen Ur-Quelle und müssen daher beide durch Liebe miteinander verschmolzen werden, damit die gebundene Lebenskraft der Kundalini sich wieder ungehindert durch die Wirbelsäule bewegen und emporfließen kann. Das bedeutet Dunkelheit in Licht zu transzendieren, um Geist und Materie miteinander zu vereinen, um somit beide endlich zur „geflügelten Regenbogenschlange“ menschlicher Weisheit und Freiheit zu befreien.